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Was steckt hinter Mikro-Intervallfasten?

Es ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen: Die Corona-Zeit – und insbesondere die Lockdown-Phase – haben bei vielen zu Gewichtszunahme geführt. Bis heute halten sich die Kilos häufig hartnäckig auf der Waage.
Mikro-Intervallfasten soll nun eine Lösung sein, um überschüssige Pfunde endlich loszuwerden. Was steckt dahinter?,Intervallfasten hat mittlerweile einen festen Platz in der Liste der gängigsten Abnehmmethoden gefunden. Gerade die 16:8-Methode ist beliebt, bei der täglich 16 Stunden gefastet wird und während den restlichen acht Stunden gegessen wird. Meist wird dabei einfach auf das Frühstück oder Abendessen verzichtet.,Doch auch wenn Intervallfasten ein beliebter Abnehmansatz ist, so fällt es dennoch vielen Menschen schwer, 16 Stunden auf Nahrung zu verzichten bzw. eine der drei Hauptmahlzeiten wegzulassen. Gerade das Arbeiten im Home Office und die viele Zeit zu Hause laden zum ständigen Essen ein oder verführt zum Naschen. In diesem Fall soll Mikro-Intervallfasten eine alternative Lösung sein. Denn anstelle der längeren Fastenzeiten, werden über den Tag hinweg kürzere Essenspausen von je mindestens drei Stunden eingelegt. Diese lassen sich leichter durchhalten und helfen trotzdem gegen das ständige Essen.,Bei jeder Mahlzeit, die wir zu uns nehmen, steigt unser Blutzucker an. Der Körper schüttet Insulin aus, um den Zucker in unsere Zellen zu befördern, die daraus Energie produzieren. Ist zu viel und immerzu Zucker vorhanden, wird der überschüssige Zucker in Fettzellen gespeichert. Gerade ständiges Essen und Naschen führt daher dazu, dass Fettpölsterchen entstehen.,Intervallfasten wiederum führt häufig zu Gewichtsabnahme, da durch die Essenspausen Blutzuckerspitzen vermieden werden und gleichzeitig die Fettverbrennung angeregt wird. Doch tatsächlich müssen es nicht unbedingt 16 Stunden sein, in denen auf Essen verzichtet wird. Schon Pausen zwischen 3 bis 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten können dafür sorgen, dass neue Nahrung nicht direkt in die Fettreserven wandert. Gleichzeitig wird dem Körper durch solche “Mikro-Intervallfasten-Einheiten” die Möglichkeit gegeben vollständig zu verdauen. Das kommt der gesamten Verdauung zugute.,Mikro-Intervallfasten ist an sich kein Intervallfasten, es handelt sich dabei einfach um ausreichende Essenspausen zwischen den Mahlzeiten. Gerade wer im Allgemeinen oder
seit dem Home Office zum ständigen Snacken tendiert, der kann durch bewusstes Achten auf diese Pausen das Abnehmen unterstützen.,Anstatt jedoch ständig auf die Uhr zu schauen oder sich einen Timer nach jeder Mahlzeit zu stellen, achten Sie lieber bewusster auf Ihre innere Uhr. Der Körper gibt durch das Hunger- und Sättigungsempfinden auf ganz natürliche Weise Pausen und auch Portionsgrößen vor. Intuitives oder
achtsames Essen können helfen, diese Empfindungen wieder besser wahrzunehmen und dadurch ein gesunden Gewicht unterstützen.,Und noch ein Hinweis zum Schluss: Ob nun Mikro-Intervallfasten oder Intervallfasten, eine insgesamt gesunde und ausgewogene Ernährung ist auch hier die Basis, um langfristig zum gesunden Wunschgewicht zu gelangen.,Informieren Sie sich rund um Diäten und erfolgreiche Abnehmmethoden auf unserer umfangreichen Diäten-Themenseite. Zu verschiedenen Fastenansätzen werden Sie auf unserer Themenseite Heilfasten fündig.,

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Es ist mittlerweile ein weit verbreitetes Phänomen: Die Corona-Zeit – und insbesondere die Lockdown-Phase – haben bei vielen zu Gewichtszunahme geführt. Bis heute halten sich die Kilos häufig hartnäckig auf der Waage. Mikro-Intervallfasten soll nun eine Lösung sein, um überschüssige Pfunde endlich loszuwerden. Was steckt dahinter?

Mikro-Intervallfasten: Essenspausen statt ständiges Snacken

Intervallfasten hat mittlerweile einen festen Platz in der Liste der gängigsten Abnehmmethoden gefunden. Gerade die 16:8-Methode ist beliebt, bei der täglich 16 Stunden gefastet wird und während den restlichen acht Stunden gegessen wird. Meist wird dabei einfach auf das Frühstück oder Abendessen verzichtet.

Doch auch wenn Intervallfasten ein beliebter Abnehmansatz ist, so fällt es dennoch vielen Menschen schwer, 16 Stunden auf Nahrung zu verzichten bzw. eine der drei Hauptmahlzeiten wegzulassen. Gerade das Arbeiten im Home Office und die viele Zeit zu Hause laden zum ständigen Essen ein oder verführt zum Naschen. In diesem Fall soll Mikro-Intervallfasten eine alternative Lösung sein. Denn anstelle der längeren Fastenzeiten, werden über den Tag hinweg kürzere Essenspausen von je mindestens drei Stunden eingelegt. Diese lassen sich leichter durchhalten und helfen trotzdem gegen das ständige Essen.

Essenspausen helfen beim Abnehmen

Bei jeder Mahlzeit, die wir zu uns nehmen, steigt unser Blutzucker an. Der Körper schüttet Insulin aus, um den Zucker in unsere Zellen zu befördern, die daraus Energie produzieren. Ist zu viel und immerzu Zucker vorhanden, wird der überschüssige Zucker in Fettzellen gespeichert. Gerade ständiges Essen und Naschen führt daher dazu, dass Fettpölsterchen entstehen.

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Intervallfasten wiederum führt häufig zu Gewichtsabnahme, da durch die Essenspausen Blutzuckerspitzen vermieden werden und gleichzeitig die Fettverbrennung angeregt wird. Doch tatsächlich müssen es nicht unbedingt 16 Stunden sein, in denen auf Essen verzichtet wird. Schon Pausen zwischen 3 bis 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten können dafür sorgen, dass neue Nahrung nicht direkt in die Fettreserven wandert. Gleichzeitig wird dem Körper durch solche “Mikro-Intervallfasten-Einheiten” die Möglichkeit gegeben vollständig zu verdauen. Das kommt der gesamten Verdauung zugute.

Die besten Tipps gegen ständiges Snacken im Homeoffice Die besten Tipps gegen ständiges Snacken im Homeoffice

Fazit zum Mikro-Intervallfasten

Mikro-Intervallfasten ist an sich kein Intervallfasten, es handelt sich dabei einfach um ausreichende Essenspausen zwischen den Mahlzeiten. Gerade wer im Allgemeinen oder seit dem Home Office zum ständigen Snacken tendiert, der kann durch bewusstes Achten auf diese Pausen das Abnehmen unterstützen.

Anstatt jedoch ständig auf die Uhr zu schauen oder sich einen Timer nach jeder Mahlzeit zu stellen, achten Sie lieber bewusster auf Ihre innere Uhr. Der Körper gibt durch das Hunger- und Sättigungsempfinden auf ganz natürliche Weise Pausen und auch Portionsgrößen vor. Intuitives oder achtsames Essen können helfen, diese Empfindungen wieder besser wahrzunehmen und dadurch ein gesunden Gewicht unterstützen.

Und noch ein Hinweis zum Schluss: Ob nun Mikro-Intervallfasten oder Intervallfasten, eine insgesamt gesunde und ausgewogene Ernährung ist auch hier die Basis, um langfristig zum gesunden Wunschgewicht zu gelangen.

Informieren Sie sich rund um Diäten und erfolgreiche Abnehmmethoden auf unserer umfangreichen Diäten-Themenseite. Zu verschiedenen Fastenansätzen werden Sie auf unserer Themenseite Heilfasten fündig.

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