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In diesen Weihnachtsgetränken verstecken sich die Kalorien

Glühwein und Eierpunsch gehören zur Vorweihnachtszeit wie Lebkuchen und Christstollen. Klar, denn kein anderer Monat steht so sehr im Zeichen von Genuss und Schlemmerei wie der Dezember. Doch aufgepasst! In den klassischen
Weihnachtsgetränken stecken oftmals jede Menge Zucker und Alkohol.,Ganz an der Spitze der Kalorienbomben: Eierpunsch. Mit rund 350 kcal und 15 Gramm Fett pro Tasse ist der Punsch nicht nur besonders süß, sondern vergleichsweise auch sehr fettig. Davon sollte also nur gelegentlich genascht werden.,Ikea-Fans kennen und lieben ihn: Glögg. Der skandinavische Glühwein ist eins der bekanntesten Getränke in Nordeuropa. Neben Rotwein und Gewürzen enthält Glögg auch Korn oder Wodka. Außerdem wird er traditionell mit Rosinen und Mandeln als Topping serviert. Kein Wunder also, dass diese süße Nascherei rund 270 kcal hat.,Bei der Zubereitung der Feuerzangenbowle werden nicht nur Kinderaugen groß. Denn das Schmelzen des Zuckerhuts über der Bowle macht optisch einiges her. Ein Becher des Heißgetränks schlägt nicht zuletzt wegen des Zuckers mit rund 250 kcal zu Buche. Gleichzeitig enthält die Feuerzangenbowle mit rund 20 Gramm auch den meisten Alkohol bei den weihnachtlichen Heißgetränken.,Rund 225 kcal verstecken sich in der süßen Schoko-Nascherei. Auch hier kein Wunder, denn neben Alkohol und Zucker sind in heißer Schokolade auch Fette inkludiert. Ohne Alkohol landen übrigens nur 182 Kalorien in der Weihnachtstasse und ohne Sahnehäubchen sogar nur noch 139 Kalorien.,Im Vergleich mit den anderen Heißgetränken schneidet der rote und weiße Glühwein trotz seiner hohen Kalorien gut ab. Denn ein Becher beinhaltet nur 210 kcal. Wer auf überflüssige Kalorien lieber verzichten will, kann sich den Glühwein einfach selbst zaubern und die Menge an Zucker selbst bestimmen.,Mit unserem
Rezept für Glühwein “light” können Sie einige Kalorien einsparen.,Wer sich keine zusätzlichen Kilos anfuttern beziehungsweise antrinken möchte, sollte auf diese Getränke zurückgreifen: Jagertee und Glühmost. Denn während der Jagertee nur rund 100 kcal pro Becher, dafür aber 15 Gramm Alkohol innehat, finden sich im Glühmost sogar nur 90 kcal (und 12 Gramm Alkohol).,_________,Lust auf etwas Abwechslung? Dann probieren Sie doch mal unseren
selbstgemachter Marzipanlikör mit Sahne und weißem Rum!,Holen Sie sich den Weihnachtsmarkt nach Hause! Mit unseren Rezepten rekreieren sie ganz einfach Glühwein, gebrannte Mandeln und andere Leckereien.,Zur Weihnachtszeit gehört das Schlemmen einfach dazu – ein paar mehr Pfunde nach den Feiertagen sind also vollkommen in Ordnung. Wer trotzdem unzufrieden ist, sollte sich an die Ratschläge des Fitness-Experte Michael Schneider halten. Er erklärt im Interview,
wie man die überschüssigen Pfunde nach Weihnachten möglichst schnell und effektiv wieder herunterbekommt.,

  • Obwohl es dieses Jahr keine Weihnachtsmärkte gibt, müssen Sie nicht auf auf wärmenden Glühwein und Leckereien, wie gebrannte Mandeln und kandierte Äpfel verzichten. In unserer Bildergalerie stellen wir Ihnen die besten Weihnachtsmarkt-Rezepte vor.Foto: iStock.com [M]
  • Ohne Zweifel: Glühwein gehört zur Adventszeit wie der Weihnachtsmann zum Fest. Um in den Genuss des fruchtig-würzigen Heißgetränks zu gelangen, müssen Sie aber weder zu Glühwein aus der Flasche greifen noch höchstpersönlich den nächstbesten Weihnachtsmarkt aufsuchen. Foto: iStock/ JulijaDmitrijeva
  • Glühwein ist zwar unglaublich lecker, kann aber auch relativ schnell beschwipst machen. Probieren Sie doch mal unseren alkoholfreien Glühwein, der schmeckt mindestens genauso gut. Foto: iStock/invizbk
  • Den klassischen, roten Glühwein kennt vermutlich jeder. Doch haben Sie schon einmal weißen Glühwein probiert? Foto: iStock/Mizina
  • Das darf in der kalten Jahreszeit auf gar keinen Fall fehlen: Feuerzangenbowle mit brennendem Zuckerhut! Spätestens seit dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1944 mit Heinz Rühmann berühmt und beliebt, läutet der heiße Punsch den Winter ein.Foto: StockFood / Eising Studio – Food Photo & Video
  • Herrlich cremig und würzig: Eggnogg wird in den USA und England traditionell zu Weihnachten getrunken. Wie Sie den Eierpunsch zubereiten, erklären wir Ihnen hier. Foto: iStock/Andrey Zhuravlev
  • Manche nennen es Lumumba , andere “Tote Tante” – gemeint ist in beiden Fällen heiße Schokolade mit Sahne und einem Schuss Rum. Lecker, schnell gemacht und genau das Richtige für kalte Winterabende.Foto: Pako Cardenas Quijada
  • Holen Sie sich einen Klassiker vom Weihnachtsmarkt in die eigenen vier Wände und verwöhnen Sie Ihre Lieben mit leckeren, kandierten Äpfeln aus der Eigenherstellung. Foto: iStock.com/margouillatphotos
  • Durch ihren Glanz sind die Liebesäpfel der Hingucker auf jedem Büfett! Damit holen Sie den Jahrmarkt nach Hause. Foto: Stockfood/Raider
  • Super einfach: Sie können die beliebten gebrannten Mandeln ganz einfach selbst machen! Genießen Sie die köstliche Weihnachtsknabberei ohne großen Aufwand. Foto: iStock/bhofack2
  • Magenbrote sind nichts für Ungeduldige, denn sie müssen nach dem Backen 12 Stunden trocknen. Doch wenn sie fertig sind, dann sind sie unwiderstehlich.Foto: Gräfe & Unzer Verlag / Schütz, Anke
  • Wer denkt, dass es die süßen frittierten Quarkbällchen nur auf dem Weihnachtsmarkt und beim Bäcker gibt, der liegt falsch! Wir haben ein schnelles Rezept für Sie, mit dem Sie das fluffige Gebäck ganz einfach selbst machen können. Foto: iStock/beats3
  • Maronen sind einfach ein echter Klassiker auf jedem Weihnachtsmarkt, denn: Wer hat sich noch nicht an einer kleinen, heißen Tüte mit köstlich gerösteten Maronen erfreut und damit gleichzeitig die Hände gewärmt und den Gaumen verwöhnt?Foto: iStock/ChamilleWhite
  • Nichts geht über einen frisch gemachten Flammkuchen, der gleich heiß aus dem Ofen auf den Tisch kommt. Wenn alle wüssten, wie einfach und schnell der Teig zubereitet ist, dann würde wohl keiner mehr die fertige Variante kaufen!Foto: istock/juefraphoto
  • Hierzulande findet man es oft an den Essensbuden auf dem Jahrmarkt: das typisch ungarische “Langos”. Endlich können Sie das saftige Fladenbrot auch zu Hause kredenzen. Foto: StockFood / Katarzyna, Kachel
  • Diese Champignon-Pfanne ist nicht nur köstlich, sie ist auch Low Carb – und damit ein tolles Gericht für jede Diät.Foto: iStock/ vertmedia
  • Currywurst ist DER Imbiss-Hit schlechthin! Diesen können Sie übrigens auch ganz einfach zu Hause nachkochen. Bei selbst gemachter Currywurst kann man nicht nur die Wurst selbst aussuchen, man kann auch die Intensität des Curry-Geschmacks variieren. Foto: iStock/ vertmedia
  • Grünkohl mit Kassler gehört zu den Klassikern der winterlichen Hausmannskost und ist ein ideales Festessen. Noch deftiger wird das Gericht, wenn Sie zudem Kochwurst und Schweinebacke servieren. Wer kann da noch widerstehen?Foto: iStock/Dar1930
  • Mit diesem Rezept fällt es gar nicht schwer, einen leckeren Krustenbraten zuzubereiten. Klar, es dauert ein wenig, aber es lohnt sich auch. Unser Krustenbraten bekommt mit dem Malzbier eine ganz besondere GeschmacksnoteFoto: iStock/ bhofack2
  • Probieren Sie unser wunderbares Rezept für Germknödel mit Mohn und Pflaumenmus aus. Und keine Angst vor dem Zerfallen der Knödel – mit dieser Anleitung gelingen die süßen Sünden garantiert!Foto: StockFood / Arras, Klaus

,Foto: iStockphoto.com/bhofack2 Während heiße Schokolade mit Schuss 225 kcal hat, kommt das Heißgetränk ohne Alkohol auf nur 139 kcal.,

Glühwein und Eierpunsch gehören zur Vorweihnachtszeit wie Lebkuchen und Christstollen. Klar, denn kein anderer Monat steht so sehr im Zeichen von Genuss und Schlemmerei wie der Dezember. Doch aufgepasst! In den klassischen Weihnachtsgetränken stecken oftmals jede Menge Zucker und Alkohol.

Kalorien in Weihnachtsgetränken: Eierpunsch

Foto: iStockphoto.com/kajakiki Eierpunsch ist nicht nur super lecker, sondern auch vergleichsweise fettig.

Ganz an der Spitze der Kalorienbomben: Eierpunsch. Mit rund 350 kcal und 15 Gramm Fett pro Tasse ist der Punsch nicht nur besonders süß, sondern vergleichsweise auch sehr fettig. Davon sollte also nur gelegentlich genascht werden.

Glögg

Ikea-Fans kennen und lieben ihn: Glögg. Der skandinavische Glühwein ist eins der bekanntesten Getränke in Nordeuropa. Neben Rotwein und Gewürzen enthält Glögg auch Korn oder Wodka. Außerdem wird er traditionell mit Rosinen und Mandeln als Topping serviert. Kein Wunder also, dass diese süße Nascherei rund 270 kcal hat.

Feuerzangenbowle

Bei der Zubereitung der Feuerzangenbowle werden nicht nur Kinderaugen groß. Denn das Schmelzen des Zuckerhuts über der Bowle macht optisch einiges her. Ein Becher des Heißgetränks schlägt nicht zuletzt wegen des Zuckers mit rund 250 kcal zu Buche. Gleichzeitig enthält die Feuerzangenbowle mit rund 20 Gramm auch den meisten Alkohol bei den weihnachtlichen Heißgetränken.

Heiße Schokolade mit Schuss

Foto: iStockphoto.com/bhofack2 Während heiße Schokolade mit Schuss 225 kcal hat, kommt das Heißgetränk ohne Alkohol auf nur 139 kcal.

Rund 225 kcal verstecken sich in der süßen Schoko-Nascherei. Auch hier kein Wunder, denn neben Alkohol und Zucker sind in heißer Schokolade auch Fette inkludiert. Ohne Alkohol landen übrigens nur 182 Kalorien in der Weihnachtstasse und ohne Sahnehäubchen sogar nur noch 139 Kalorien.

Roter und weißer Glühwein

Im Vergleich mit den anderen Heißgetränken schneidet der rote und weiße Glühwein trotz seiner hohen Kalorien gut ab. Denn ein Becher beinhaltet nur 210 kcal. Wer auf überflüssige Kalorien lieber verzichten will, kann sich den Glühwein einfach selbst zaubern und die Menge an Zucker selbst bestimmen.

Mit unserem Rezept für Glühwein “light” können Sie einige Kalorien einsparen.

Hiervon kann mehr geschlürft werden;

Wer sich keine zusätzlichen Kilos anfuttern beziehungsweise antrinken möchte, sollte auf diese Getränke zurückgreifen: Jagertee und Glühmost. Denn während der Jagertee nur rund 100 kcal pro Becher, dafür aber 15 Gramm Alkohol innehat, finden sich im Glühmost sogar nur 90 kcal (und 12 Gramm Alkohol).

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Lust auf etwas Abwechslung? Dann probieren Sie doch mal unseren selbstgemachter Marzipanlikör mit Sahne und weißem Rum!

Holen Sie sich den Weihnachtsmarkt nach Hause! Mit unseren Rezepten rekreieren sie ganz einfach Glühwein, gebrannte Mandeln und andere Leckereien.

  • Obwohl es dieses Jahr keine Weihnachtsmärkte gibt, müssen Sie nicht auf auf wärmenden Glühwein und Leckereien, wie gebrannte Mandeln und kandierte Äpfel verzichten. In unserer Bildergalerie stellen wir Ihnen die besten Weihnachtsmarkt-Rezepte vor.Foto: iStock.com [M]
  • Ohne Zweifel: Glühwein gehört zur Adventszeit wie der Weihnachtsmann zum Fest. Um in den Genuss des fruchtig-würzigen Heißgetränks zu gelangen, müssen Sie aber weder zu Glühwein aus der Flasche greifen noch höchstpersönlich den nächstbesten Weihnachtsmarkt aufsuchen. Foto: iStock/ JulijaDmitrijeva
  • Glühwein ist zwar unglaublich lecker, kann aber auch relativ schnell beschwipst machen. Probieren Sie doch mal unseren alkoholfreien Glühwein, der schmeckt mindestens genauso gut. Foto: iStock/invizbk
  • Den klassischen, roten Glühwein kennt vermutlich jeder. Doch haben Sie schon einmal weißen Glühwein probiert? Foto: iStock/Mizina
  • Das darf in der kalten Jahreszeit auf gar keinen Fall fehlen: Feuerzangenbowle mit brennendem Zuckerhut! Spätestens seit dem gleichnamigen Film aus dem Jahr 1944 mit Heinz Rühmann berühmt und beliebt, läutet der heiße Punsch den Winter ein.Foto: StockFood / Eising Studio – Food Photo & Video
  • Herrlich cremig und würzig: Eggnogg wird in den USA und England traditionell zu Weihnachten getrunken. Wie Sie den Eierpunsch zubereiten, erklären wir Ihnen hier. Foto: iStock/Andrey Zhuravlev
  • Manche nennen es Lumumba , andere “Tote Tante” – gemeint ist in beiden Fällen heiße Schokolade mit Sahne und einem Schuss Rum. Lecker, schnell gemacht und genau das Richtige für kalte Winterabende.Foto: Pako Cardenas Quijada
  • Holen Sie sich einen Klassiker vom Weihnachtsmarkt in die eigenen vier Wände und verwöhnen Sie Ihre Lieben mit leckeren, kandierten Äpfeln aus der Eigenherstellung. Foto: iStock.com/margouillatphotos
  • Durch ihren Glanz sind die Liebesäpfel der Hingucker auf jedem Büfett! Damit holen Sie den Jahrmarkt nach Hause. Foto: Stockfood/Raider
  • Super einfach: Sie können die beliebten gebrannten Mandeln ganz einfach selbst machen! Genießen Sie die köstliche Weihnachtsknabberei ohne großen Aufwand. Foto: iStock/bhofack2
  • Magenbrote sind nichts für Ungeduldige, denn sie müssen nach dem Backen 12 Stunden trocknen. Doch wenn sie fertig sind, dann sind sie unwiderstehlich.Foto: Gräfe & Unzer Verlag / Schütz, Anke
  • Wer denkt, dass es die süßen frittierten Quarkbällchen nur auf dem Weihnachtsmarkt und beim Bäcker gibt, der liegt falsch! Wir haben ein schnelles Rezept für Sie, mit dem Sie das fluffige Gebäck ganz einfach selbst machen können. Foto: iStock/beats3
  • Maronen sind einfach ein echter Klassiker auf jedem Weihnachtsmarkt, denn: Wer hat sich noch nicht an einer kleinen, heißen Tüte mit köstlich gerösteten Maronen erfreut und damit gleichzeitig die Hände gewärmt und den Gaumen verwöhnt?Foto: iStock/ChamilleWhite
  • Nichts geht über einen frisch gemachten Flammkuchen, der gleich heiß aus dem Ofen auf den Tisch kommt. Wenn alle wüssten, wie einfach und schnell der Teig zubereitet ist, dann würde wohl keiner mehr die fertige Variante kaufen!Foto: istock/juefraphoto
  • Hierzulande findet man es oft an den Essensbuden auf dem Jahrmarkt: das typisch ungarische “Langos”. Endlich können Sie das saftige Fladenbrot auch zu Hause kredenzen. Foto: StockFood / Katarzyna, Kachel
  • Diese Champignon-Pfanne ist nicht nur köstlich, sie ist auch Low Carb – und damit ein tolles Gericht für jede Diät.Foto: iStock/ vertmedia
  • Currywurst ist DER Imbiss-Hit schlechthin! Diesen können Sie übrigens auch ganz einfach zu Hause nachkochen. Bei selbst gemachter Currywurst kann man nicht nur die Wurst selbst aussuchen, man kann auch die Intensität des Curry-Geschmacks variieren. Foto: iStock/ vertmedia
  • Grünkohl mit Kassler gehört zu den Klassikern der winterlichen Hausmannskost und ist ein ideales Festessen. Noch deftiger wird das Gericht, wenn Sie zudem Kochwurst und Schweinebacke servieren. Wer kann da noch widerstehen?Foto: iStock/Dar1930

 

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